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Über Bernard Duvernay1985 - Bernard Duvernay ist von der Schweizerischen Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) nach Honduras geschickt, mit dem Auftrag das Hufschmiedehandwerk dort zu bewerten. Aus dieser Erfahrung wird sich ein spezialisierter Kurs an der Fachhochschule von Tegucigalpa ergeben, der für die Hufschmiede des Landes bestimmt ist. Diese Reise ist die erste von einer langen Reihe, die ihn durch die Welt bringen wird. Die honduranische Erfahrung wird sich während drei Jahren weiterführen, um die Weiterverfolgung der Ausbilder zu gewährleisten. Von Honduras ist er gebeten, Seminare für Hufschmiede in Guatemala, Mexiko, Costa Rica und Chile zu organisieren.
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1994 - Bernard Duvernay ist gebeten, in den Hauptvollblutpferdezuchten in Indien zu unterrichten: Nanoli Stud Farm, Poonawalla Stud Farm und Equus Stud Farm in Pune; Usha Stud Farm in Delhi; Kunigal Stud Farm in Bangalore; Dashmesh Stud Farm in Punjab. Seine Arbeit besteht darin, Hufschmiede dieser Farmen auszubilden und ihnen die letzten Hufschmiedehandwerk Kenntnisse zu bringen. Er organisiert Kurse auf den Rennplätzen von Bombay, Pune und Bangalore. Von 1994 bis heute besucht Bernard diese Pferdezuchten zweimal pro Jahr. |
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2000 - Hufschmiedehandwerkkurs in Teheran und Maschhad im Iran; - Hufschmiedehandwerkkurs in Johannesburg, Durban und Kapstadt in Südafrika. 2001 - Hufschmiedehandwerkkurs in Lahore in Pakistan; 2002 - Hufschmiedehandwerkkurs in Maskat im Sultanat Oman; |
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2003 - Hufschmiedehandwerkkurs in Khartum in der Republik Sudan; - Beratende Arbeit bei der Al Shaqab Farm und Umm Qarn Farm in Doha im Emirat Katar; - Beratende Arbeit beim Ajmal Stud und Kuwait Riding Center in Kuwait; - Beratende Arbeit für die Hufschmiede von Sheik Salman Al Khalifa im Königreich Bahrain. 2004 - Ausbildungen in Jordanien, Ägypten und Russland (Moskau)… Von 2005 bis 2010 - Ausbildungen in Polen, der Tschechische Republik, dem Iran, Indien und Mexiko. |
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Die FAF ist eine gemeinnützige Stiftung, die vom öffentlichen Interesse anerkannt ist und der Aufsicht vom schweizerischen Generalsekretariat EDA unterliegt.
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